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dies, - sagt der Mensch -, sei Sünde.
Der Hund ist mir im Sturme treu,
der Mensch nicht mal im Winde."

 

 


 

Erfolgreiche und konsequente Hundeausbildung in unserer Kreisgruppe


 

Vom Wildfang zum Begleit- und Jagdhund

„Jagd ohne Hund ist Schund“ diesem alten Sprichwort folgend hat die KG Furth im Wald auch dieses Jahr wieder Jagdhundeführern die Möglichkeit eröffnet ihre meist noch  jungen Hunde entsprechend auszubilden (abzuführen) und sie auf ihre zukünftige Tätigkeit als Jagdgehilfe vorzubereiten. Aber nicht nur Jäger sind an einer vernünftigen Ausbildung ihrer Hunde interessiert. Vermehrt nutzen auch subalterne Hundehalter  diese Gelegenheit um ihre Hunde für das Leben in unserer Gesellschaft auszubilden und damit Unfällen und Fehlverhalten im Alltag vorzubeugen. Aus diesem Grunde trafen sich Mitte März 8 Hundehalter in der Schlosswirtschaft Voithenberg um zusammen mit dem neuen Hundeausbildergespann der KG FiW (Phillip Geyer und Fischer Josef) den anstehenden Kurs zu besprechen. Am 26. März startet dann der Lehrgang am Voithenberg.

Hundehalter, Ausbilder und vor allem die Hunde mussten sich finden, einander vertrauen und manche kitzlige Situation bewältigen. Sogenannten Kopfhunden der Schneid, besser ihre Sturheit abgekauft werden. Letztlich saßen aber die Kommandos: Fuß, Leinenführigkeit, Ablegen, dass bewegen im Verkehr, unter Menschen und Apport. Vor allem aber das Kommando „DOWN“. Auf ca. 40 Meter Entfernung wird der Hund mittels Handzeichen und Trillerpfiff zur sofortigen Ablage gebracht. Ein Kommando, dass im Ernstfall (Autoverkehr/Straße) das Leben des Hundes retten kann; ihn noch vor dem Eintreten eines Unfalles zum sofortigen Verhoffen/Stopp bringt. Fleißiges und beständiges Üben, auch und gerade in  der Freizeit, hat letztlich diese Fertigkeiten vermittelt. So dass man am 27.08. die Prüfung für Begleit- und Jagdhunde absolvieren konnte. Vor der Verbandsprüferin  Ute Ehebauer, mussten die Hunde ihr Können zeigen. Was sie mit Bravour auch taten. Alle zur Prüfung vorgeführten Hunde bestanden diese mit 1. und 2. Plätzen. Zeigten so, dass sie und ihre Führer zu einem Team zusammen gewachsen waren. Leider wurde aus dem ursprünglich 8 Gespannen ein Vierergespann. Wie immer hatten sich die Spreu vom Weizen getrennt, die Hundeführer, aus welchen Gründen auch immer, den Kurs abgebrochen. Für einen der Hunde geht die Partie allerdings weiter. Für Redel Hans steht mit seinem Labrador als nächstes die jagdliche Brauchbarkeitsprüfung an. Was nochmals 2 Monate intensivster Schulung am und ums Haar- und Federwild bedarf. Dann allerdings wird der o.a. Spruch im umgekehrten Sinne zum Tragen kommen „Jagd mit Hund“  ist Jagd in Reinkultur. Wird dem Wild, der Waidgerechtigkeit  und Jagdethik gerecht. Aber auch für die Begleithunde zahlt sich die Ausbildung aus und wird jedem Hundehalter empfohlen.

Erwin PONGRATZ 

v,l. Hundeobmann Josef Fischer, Prüferin Frau Ute Ehebauer, Hundeobmann Phillip Geyer, Annemarie Pongratz, Thomas Graf, Tobias Stauner und der Jäger Redel Hans.

 


Man bildet nicht nur Jagdhunde aus, sondern führt auch Abrichte-Lehrgänge für Begleithunde mit  großem Erfolg durch. 


 

2014 

Gehorsamsprüfung                                          Foto: Peter Fischer

 


 

Nach erfolgreicher Brauchbarkeitsprüfung  

Foto: Peter Fischer


Jagd ohne Hund ist Schund

Nachsuche, Feldsuche, Buschieren, Stöbern, Vorstehen, Brackieren, Bau- und Wasserjagd:

Ohne ihn geht nichts.

Ein Freund und Helfer in allen Jagd-Situationen.

Anschneiden darf er das Stück nicht

 

 


 

Das ist natürlich nur ein Teil unserer Hunde-Truppe

"Unsere" Hunde beim historischem Festumzug

Drachenstich 2013

Ex-Hunde-Chef Hackl Heinrich mit seiner erfolgreichenTruppe

 

 

 

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