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  Musik: R: Stief; CD Jägertag 

 

Image aus: http://www.deutscher-falknerbund.de 

 

 


Liebe Jagdfreunde,

Obwohl wir sehr große Greifvogel-Freunde sind, haben wir selber leider keine aktiven Falkner, da Furth im Wald zu hoch liegt, um große Niederwild-Bestände aufzuweisen. Außerdem kommt uns unsere örtliche Agrar-Struktur da überhaupt nicht entgegen. Wir verfügen jedoch über beste Kontakte zu Falknern aus fast ganz Bayern, die wir gerne und gründlich pflegen, weil die Falknerei ja ältester und wichtiger Bestandteil unserer heutigen Jagdkultur ist!


Am 16.11.2010 wurde die Falknerei von der UNESCO (Sparte 47: Kulturtechniken: Bräuche und Traditionen
aus aller Welt) als Nr. 51 neu in die Liste des immateriellen Weltkultur-Erbes der Menschheit aufgenommen.

Natur:   Nicht die Beute, sondern der ästhetische Flug der Greifvögel steht im Vordergrund.  

Am Samstag, den 23. Oktober hatten wir im Revier Schafberg eine gemeinsame Beizjagd mit unseren Falknern.
Mit Günther Zimmermann, dem Vorsitzenden des Bayerischen Beizjagd-Verbandes und Karl Büchl, der den Furthern bestens bekannt ist aufgrund der Greifvogel-Schau und der Teilnahme mit der Falknergruppe am historischen Umzug des Further Drachenstiches, waren wir sogar sehr "prominent" besetzt.

Es wurde ein einmaliges Erlebnis für alle Teilnehmer. Das hügelige Gelände und die erst angehende Jagd auf Feldhase und Fasan war für die Greife eine besondere Herausforderung, die sie aber hervorragend meisterten.  Auch der Flug in mehr oder weniger offenem Waldgelände war für manchen Greif eine neue nützliche Erfahrung. "Die Jagd in Furth im Wald mit den Falknern sei immer etwas Besonderes, weil es hier keinen Neid unter den Jägern gibt", so Karl Büchl. "Nicht nur die Beute steht bei uns Falknern im Vordergrund, sondern in erster Linie der Flug des Greifvogels, damit er in Kondition bleibe."

 

 Unsere Falkner aus  Ortenburg, Vilshofen und Garching. Mit  zwei Steinadlern, einem Bussard, einem Habicht und einem
Harris Hawk (Wüstenbussard ) hatten die Treiber einiges zu tun, um die Greife auf die kommende Jagdsaison einzustimmen . 

 

 

Revier-Inhaber Erhard Hauptvogel (links) freut sich über die Beizjagd

Jäger und Falkner bei der "Arbeit"


Fotos und Text-Auszüge auf dieser Seite: Xaver Högerl (Bayerwald-Echo)

 

 

 

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